Jul 052011
 

Dr. Thomas MartensThomas Martens ist Professor für Pädagogische Psychologie an der Medical School Hamburg. Er ist Lehrbeauftragter an der Goethe Universität Frankfurt am Main in den Bereichen Pädagogische Psychologie und Erziehungswissenschaften. Thomas Martens war Senior Researcher und Koordinator für Testentwicklung am Zentrum für Technology Based Assessment (TBA ) des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) und ist heute assoziierter Wissenschaftler des DIPF. Er hat Abschlüsse als Diplompsychologe und in Higher Education an den Universitäten Kiel und Hamburg. Er hat bei Jürgen Rost an der Universität Kiel im Fach Psychologie promoviert.  Er hat die „International Conference on Motivation 2012“ ausgerichtet und das International Scientific Board der „International Conference on Motivation 2014″ geleitet. Thomas Martens war Koordinator der Special Interest Group „Motivation and Emotions“ der European Association for Learning and Instruction (EARLI) und ist Editor-in-Chief der Frontline Learning Research. Er ist Projektleiter im Verbundprojekt Sensorische Erfassung von Motivationsindikatoren zur Steuerung von adaptiven Lerninhalten (SensoMot). Seine Expertise liegt in den Bereichen Motivationsforschung, e-Learning, Testentwicklung sowie Evaluation.

Foto: Fotorismus für DIPF
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Mai 012017
 


A New Book on Self-Determination Theory by Ryan & Deci has been released. The Selfdeterminationtheory.Org Homepage offers an initial discount here!

Self-determination theory (SDT) provides a framework for understanding the factors that promote motivation and healthy psychological and behavioral functioning. In this authoritative work, the codevelopers of the theory comprehensively examine SDT’s conceptual underpinnings (including its six mini-theories), empirical evidence base, and practical applications across the lifespan. The volume synthesizes a vast body of research on how supporting—or thwarting—people’s basic needs for competence, relatedness, and autonomy affects their development and well-being. Chapters cover implications for practice and policy in education, health care, psychotherapy, sport, and the workplace.

Apr 062017
 

Prof. Dr. Thomas Martens hat am 3. April 2017 einen Vortrag über „Motivation, Selbstregulation und Potenzialentfaltungauf“ auf dem Netzwerktreffen Hochbegabung in Berlin gehalten, einem Zusammenschluss von Erziehungsberatungsstellen, Schulpsychologie und Schulen.

Die Motivation beim Lernen entsteht immer aus einem Wechselspiel zwichen der Persönlichkeit des Lernenden und spezifischen Umwelteigenschaften. Dies gilt in besonderer Weise für die besonders begabten Lernenden. Es kann deshalb nicht die „eine“ Lernumwelt geben, die den unterschiedlichen Ansprüchen der Lernenden gleichermaßen gerecht wird. Viel mehr geht es um eine Adaptation der Lernumwelt, um ganz unterschiedlichen Motivationslagen gerecht zu werden und damit eine individuelle Entfaltung des Motivationspotentials zu ermöglichen.

Sie können die Folien und die Tonspur hier abrufen (der Ton erzeugt auf Firefox möglicherweise ein Skriptfehler, nutzen Sie ggf. Chrome als Browser):

Apr 062017
 

The next International Conference on Motivation 2018 will be held at Aarhus University, Danish School of Education, Denmark. The chair will be Niels Bonderup Dohn

Verified Dates:
Summer school: 12th – 14th August 2018 (Sunday – Tuesday)
ICM: 15th – 17th August 2018 (Wednesday – Friday)

More information will be available soon at: http://motivation-emotion.eu/conferences/

Jul 282016
 

Heterogenitaet2Thomas Martens hat am 30. Juni 2016 an der TU Dresden einen Workshop zum Thema „Heterogenität der Lernmotivation im Studium: Lernprozesse fördern und einfordern“ durchgeführt. Dieser Workshop hat die unterschiedlichen Wege der Lernmotivation im Studium beleuchtet und aufzeigt, wie die individuellen Lernprozesse der Studierenden gezielt gefördert werden können. ILHM

Die theoretische Grundlage bildete das Integrierte Lern- und Handlungsmodells (Martens, 2012), das die typischen Prozesse des Lernens in drei Hauptphasen einteilt (Motivierungsphase, Intentionsphase und Volitionsphase) und mit den neurowissenschaftlich fundierten Erkenntnissen von Julius Kuhl (2000) ins Verhältnis setzt.

Photo: kanenas.net

Jul 262016
 

Transitions_smallThis chapter discusses transitions towards learning at university from a perspective of regulation processes. The Integrated Model of Learning and Action is used to identity different patterns of motivational regulation amongst first-year students at university by using mixed distribution models. Five subpopulations of motivational regulation could be identified: students with self-determined, pragmatic, strategic, negative and anxious learning motivation. Findings about these patterns can be used to design didactic measures to support students’ learning processes.

Please find a preview of this chapter here.

Please cite this chapter as: Martens, T. & Metzger C. (in press). Different Transitions of Learning at University: Exploring the Heterogeneity of Motivational Processes. Erscheint in E. Kyndt, V. Donche, K. Trigwell & S. Lindblom-Ylänne (Eds.), Higher Education Transitions: Theory and Research. EARLI Book Series “New Perspecitves on Learning and Instruction”. London: Routledge.

Apr 012016
 

Neues BMBF-Forschungsprojekt gestartet: Sensorische Erfassung von Motivationsindikatoren zur Steuerung von adaptiven Lerninhalten (SensoMot)

Forschungsprojekt SensoMot

Die Motivation ist beim Lernen der entscheidende Faktor, um Lerninhalte zu verstehen und zu behalten. Wenn die Motivation groß ist, nehmen Lernfreude und Interesse zu und führen zu guten Lernerfolgen. Ziel des Projekts „SensoMot“ ist es, mit Hilfe von Sensordaten kritische motivationale Zustände zu erkennen. Durch die Ableitung passender Adaptationsmechanismen soll der Lernprozess so gesteuert werden, dass er der Motivation der Lernenden entspricht (Projektbeschreibung).

Jul 032015
 

ILHM2015In diesem Beitrag werden die Bedingungen für eine gelingende Motivation für Bildung und Ausbildung analysiert: Warum fällt es vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen leicht, sich für Schule und Ausbildung zu motivieren, während es anderen sehr schwerfällt? Aus den identifizierten Motivationsprozessen werden dann Hinweise abgeleitet, welche Hilfestellung die Bildungsinstitutionen geben können.

[http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0111-pedocs-109762] [pdf]

Apr 132015
 

Langeweile 08Es geht um Langeweile und es wird dennoch spannend. Klingt komisch? Ist aber so: Im Februar war ein Team des DIPF um Motivationsforscher Dr. Thomas Martens für die Kindersendung pur+ (läuft im ZDF und auf KIKA) im Einsatz. Eric Mayer, der Moderator der Sendung und selbsternannter “Stuntman des Wissens”, erforscht unter vollem Körpereinsatz regelmäßig alle Phänomene dieser Welt. Warum Eric die langweilige Aufgabe, die ihm das Expertenteam im Auftrag des ZDF gestellt hat, als “härtesten Job der Welt” empfunden hat, wird Martens in der Sendung verraten.

Sendezeiten:

Samstag, 11.4.2015, 6:25 Uhr im ZDF

Montag, 13.4.2015, 19:25 im KiKa

Abruf im WWW: http://bit.ly/1yoj7IG

Zum DIPF-Blog: http://dipfblog.com/

Text: Theresa Edelhoff (DIPF)
Photo: ZDF